Schrott-Bosch.de

Chronik

Erlaubnis_grErlaubnis_kl1948 : Ernst Bosch entsorgt den Truppenübungsplatz Münsingen vom Kriegsschrott.

1953 : Amtliche Erlaubnis zum Kleinhandel mit unedlen Metallen. Für seinen florierenden 2-Mann-Betrieb pachtet Ernst Bosch eine Lagerraumhalle in Kirchheim/Teck.

1962 : Lagerplatz in Kirchheim/Teck an der Autobahnausfahrt West.

1966 : Errichtung des heutigen Stammbetriebes in Dettingen auf einer Fläche von ca. 2 ha, direkt neben der A8.

1970 : Gründung der Schrott-Bosch GmbH. Gesellschafter sind Ernst Bosch sowie dessen Söhne Günter und Peter.

1974 :  Bau der ersten Schrottschere im Landkreis.

1978 : Übernahme der Firma Carl Wachter, Im Güterbahnhof, Göppingen. Daraus entsteht die Schwäbische Metallverwertung GmbH als eigenständiges Unternehmen.

1982 : Erwerb einer ehemaligen Flanschenfabrik und Einrichtung der Betriebsstätte der Kabel-Bosch GmbH in Kirchheim.

1989 : Bau der Shredder-Anlage mit 499 kW Leistung.

1993 :  Bau einer 630 t Schrottschere.

1996 :  Bau einer NE-Separationsanlage zur weiteren Behandlung der Shredder-Produkte.

1997 : Erwerb des Industriegeländes in Deizisau, mit 24.000 qm Fläche und Anschluss zum europäischen Wasserstraßennetz.

1998 :  Einweihung des neu gebauten Werk II in Deizisau mit Anschluss an das europäische Wasserstraßennetz für Schiffe bis 2000 t und einer 800 t Schrottschere.

1999 :  Inbetriebnahme der Paketierpresse am Standort Deizisau mit Paketmaß 40 x 40  cm.

2003 :  Erweiterung der NE-Separationsanlage um eine Induktionssortiersystem.

2004 :  Beteiligung an der Albert Gogel GmbH.

2005 :  Umbau der „alten“ Shredder-Anlage auf einen Lindemann Power-Zerdirator mit 920 kW Leistung.

2007 :  Bau eines neuen 3-Stöckigen Verwaltungsgebäudes mit anschließender Lagerhalle.

2008 :  Installation von Radioaktivitätsmessanlagen an allen Standorten.

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